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Tipps, Links, Termine

In unserem großen Netzwerk laufen viele Informationen zusammen, die wir den Oldenburgerinnen und Oldenburgern gerne zur Verfügung stellen. Hier finden sich Angebote zu Weiterbildungen und Förderungen, zu Freizeitgestaltung und Unterhaltung.

Denkmalpflege und Archäologie spielen eine wichtige Rolle bei der Bewahrung und Erforschung unseres kulturellen Erbes. Insbesondere der Baudenkmalpflege stellen sich zusätzliche Aufgaben und eröffnen sich neue Perspektiven im Rahmen der aktuellen Nachhaltigkeitsdebatte.

Die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die VGH Stiftung, zu deren Förderschwerpunkten die Denkmalpflege bzw. Erhalt, Erforschung und Vermittlung des kulturellen Erbes gehören, tragen der Bedeutung beider Forschungszweige Rechnung. Gemeinsam mit Kooperations- partnern haben sie deshalb zwei Preise ins Leben gerufen, mit denen herausragende Studienarbeiten in den jeweiligen Bereichen ausgezeichnet werden. Über die Verleihung beider Preise entscheidet eine Fachjury aus Wissenschaft und Amtsdenkmalpflege.

Einsendeschluss für die Studienpreise 2023 ist jeweils der 31.10.2022.

Weitere Informationen sowie die detaillierte Ausschreibung unter denkmalpflege.niedersachsen.de oder www.vgh-stiftung.de.

Foto: denkmalpflege.niedersachsen.de (Ausschreibung)

 

Die Nordsee ist mit ihrem Wattenmeer eines der faszinierendsten Ökosysteme der Welt. Zugleich ist sie ein bedeutender Kultur- und Wirtschaftsraum – und eines der am stärksten von Schiffen befahrenen Meere überhaupt. Das Buch deckt die komplette Nordsee ab: von den Niederlanden bis Norwegen, von Sylt bis zu den Shetlandinseln. Es erklärt die Entstehung des Meeres und der Inseln – und richtet den Blick auf die Zukunft, die vom Klimawandel geprägt sein wird. Akribisch recherchierte Fakten und Kuriositäten zu Schnabelformen von Vögeln, Leuchttürmen, Inselbahnen, Nordseekrimis oder mystischen Legenden laden zum Blättern und Staunen ein.

Knapp ein Jahr lang haben Autor Jan Wittenbrink und der Hamburger Verlag Marmota Maps in Kooperation mit dem NABU Niedersachsen recherchiert, geschrieben, gezeichnet und gestaltet. Herausgekommen ist ein Standardwerk, das Nordseefans in jedem Alter begeistern wird.

Das Nordseebuch umfasst über 50 Einzelkapitel, aufgeteilt auf die Themenbereiche Geografie, Inseln, Flora & Fauna, Klima & Umwelt, Gesellschaft & Wirtschaft, Seefahrt, Kunst & Kultur und Sport. Jede Seite bietet einen anderen Blickwinkel auf die Region – vom Sturzflug des Basstölpels bis hin zur ostfriesischen Teezeremonie.

Mehr Infos auf www.marmotamaps.com. 

Bild: Marmota Maps

Über 40 Aktionen zum Mitmachen gibt es am Freitag, dem 09. September auf dem Oldenburger Schlossplatz. Kinder, Eltern, Schulklassen und Lehrkräfte – sowie alle anderen Besucher der Stadt sind herzlich eingeladen, MINT-Aktivitäten (MINT=Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und die Vielfalt der außerschulischen Lernorte in der Region Nordwest an diesem Tag zu entdecken und kennenzulernen! „Experimentieren, programmieren, tüfteln und ausprobieren ist das Motto am „MINTmach-Tag für Neugierige!“ Neben zahlreichen Ständen gibt es Foodtrucks und ein spannendes Bühnenprogramm in den Schlosshöfen mit Science Slam, Experimenten und kurzen Vorträgen. Abgerundet wird dieser Tag ab 19 Uhr im Landesmuseum Natur und Mensch mit einem großen Science Slam. Das MINT Cluster NordWest und seine Mitglieder freuen sich auf euren und Ihren Besuch!

Weitere Informationen zum Festival auf der MINT Cluster NordWest Website unter www.ahoi-mint.de/festival

Allgemeine Informationen zu dem Projekt AHOI_MINT finden Sie hier: https://www.ahoi-mint.de/

 

 

Der gehörlose Künstler Wolfgang Heimbach (ca. 1613–1679) zählt zu den bedeutendsten norddeutschen Malern des 17. Jahrhunderts. Zu seinen Auftraggebern zählten bremische Kaufleute, die Medici, Fürst Piccolomini oder Papst Innozenz X. Trotz seiner bemerkenswerten künstlerischen Laufbahn ist wenig über das Leben Heimbachs dokumentiert und sein Werk geriet in Vergessenheit.

Wer war Wolfgang Heimbach? Anhand der Wirkungsorte des Künstlers, der Auftraggeberinnen und Auftraggeber an den bedeutendsten Höfen Europas beeindruckte, rekonstruiert die Schau Heimbachs bewegtes Leben vor dem Hintergrund seiner Gehörlosigkeit.
Der aus Ovelgönne stammende Maler lebte in Neapel, Rom und Florenz, bevor er für den Grafen von Oldenburg, den dänischen König und schließlich den Fürstbischof von Münster tätig war. Doch nicht nur die namhaften Auftraggeber verleihen der Malerei Heimbachs eine europäische Dimension: In seinen Werken verschmelzen Einflüsse der niederländischen Barockmalerei mit denen Italiens und des Caravaggismus auf hohem Niveau.

Mehr Infos siehe hier.

Bildunterschrift: Wolfgang Heimbach, Mahlzeitenstillleben mit Magd hinter einem Fenster, 1670, Kassel, MHK

Am 7. September 2022 findet von 18:00-19:30 Uhr im Rahmen der Sommerakademie Niederdeutsch ein Gastvortrag von PD Dr. Klaas-Hinrich Ehlers (FU Berlin) zum Thema “Ankommen auf Niederdeutsch. Niederdeutschlernen und -sprechen bei immigrierten Vertriebenen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.” statt.

Ort: Universität Oldenburg, Kammermusiksaal
(Gebäude A11, Raum 0-011, Ammerländer Heerstraße 114-118)
Eintritt: frei
 
 

Förderprogramm „Startklar in die Zukunft: Kunst, Kultur und Kreativität“

Workshops, Kurse, Freizeiten, Schnupper-Aktionen und vieles mehr! Mit dem Programm “Startklar in die Zukunft“ fördert das Land Niedersachsen bis zum Jahresende Projekte der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche.

  • 100% der Projektkosten werden übernommen
  • Die max. Fördersumme beträgt 15.000 Euro
  • Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen, Kulturvereine und -verbände
  • Laufzeit der Projekte: 31. Dezember 2022
  • Bewerbungen sind laufend möglich.

Informationen, Beratung und Antragstellung sind über unsere Website möglich.

Zur Website

Ziel: ein verantwortlicherer Umgang mit Plastik 

Am 30. April eröffnet in Oldenburg unter der Schirmherr­schaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stefan Weil die wohl wichtigste Aus­stellung des Jahres. „Planet or Plastic?“ zeigt nicht nur, wie wir Menschen unseren Pla­neten mit Plastikmüll quälen, sondern präsen­tiert auch Lösungen für das Problem. Ein umfangreiches Rahmenprogramm rundet die viermonatige Veranstaltung ab. 

Die von der National Geographic Society zusammen­gestellte Ausstellung „Planet or Plastic?“ feiert in Oldenburg ihre Deutschlandpremiere. Ein rundes halbes Jahr haben die Teams der Oldenburger Agentur Mediavanti und des Landes­museums Natur und Mensch auf diesen Tag hingearbeitet. „Wir freuen uns sehr, dass wir in Kürze die ersten Besucherinnen und Besucher begrüßen dürfen, die sich dafür interes-sieren, wie wir alle verantwortlicher mit Plastik umgehen können“, sagt Museumsdirek­torin Dr. Ursula Warnke. Gemeinsam mit Mediavanti-Geschäftsführer Claus Spitzer-Ewersmann bedankt sie sich für die großzügige Unterstützung der Förderer und Sponso­ren, die dieses Projekt ermöglichen. So wird die Aus­stel­lung aus Mit­teln der OLB-Stiftung gefördert. Hauptsponsor ist die EWE AG. Pre­mium­partner sind die GSG Oldenburg und For­schungs­verbund ZWT, Koopera­tions­partner Die Diekers, Olden­burgs Gute Adressen und Stock­werk2.  

Der erste Ausstellungstag bildet zudem die Feuertaufe für den „Gleispark Olden­burg“, das direkt am Hauptbahnhof gelegene neue Veranstaltungs- und Kulturzentrum. Hier wurde in den letzten Monaten intensiv daran gearbeitet, „Planet or Plastic?“ einen passenden Rahmen zu geben. „Einen besseren Ort als ein Areal, das ebenfalls ein zweites Leben geschenkt bekommt, kann es für eine Veran­stal­tung, die sich weitgehend mit Plastik-Recycling befasst, gar nicht geben“, betont Claus Spitzer-Ewersmann. 

Die Ausstellung ist bis zum 28. August dienstags von 10 bis 19 Uhr und mitt­wochs bis sonntags von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist jeweils eine halbe Stunde vor Schließung. Täglich werden öffentliche Führungen angebo­ten, die direkt vor Ort gebucht werden können.  

Am Rahmenprogramm ist eine Reihe von Projektpartnern beteiligt, etwa die Initiative „End Plastic Soup“ der Rotary Clubs, das Kino Cine k in der Kulturetage und der Abfall­wirtschaftsbetrieb der Stadt Oldenburg. Während der gesamten Ausstellungszeit wird eine Vielzahl von Veranstaltungen geboten, die sich in den unterschiedlichsten Formaten mit den Themenkom­plexen Umweltverschmutzung und Nachhaltigkeit befassen. Eine detaillierte Übersicht findet sich im Programmheft, das nach Ostern erscheint, und das auf der Website www.planetorplastic-oldenburg.de auch zum Download bereit steht. 

PoP Rahmenprogramm


 
Planet or Plastic? 

30. April – 28. August 2022 
Gleispark Oldenburg 

 
Weitere Informationen 

Mediavanti – Content Concept Communication 
Claus Spitzer-Ewersmann, Tel. (0441) 309 124 11, spitzer@mediavanti.de

 

Erfahren Sie an vier Terminen im März, Juni, September und November, wie Sie Ihre Projekte erfolgreich teilhabegerecht gestalten können. Die Servicestellen zum Förderprogramm “Kultur macht stark” aus Berlin, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein laden Sie herzlich zur kostenfreien digitale Veranstaltungsreihe “Kultur macht stark IM FOKUS” ein.

Die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an Kultureller Bildung zu fördern, ist seit 2013 der Kern des Bundesförderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. 2023 geht das Programm in die dritte Förderphase.

Im Übergangsjahr 2022 informieren und beraten wir Sie auf allen Ebenen der Projektarbeit – von A wie Antragsstellung bis Z wie Zusammenarbeit. Dabei werden an folgenden Terminen Schwerpunktthemen beleuchtet:

·      Dienstag, 29. März 2022 – 10.00 bis 12.30 Uhr
„Kultur macht stark“ IM FOKUS: Partizipative Projektgestaltung

·      Donnerstag, 02. Juni 2022 – Uhrzeit steht noch nicht fest
„Kultur macht stark“ IM FOKUS: Rassismuskritische Projektgestaltung

·      Donnerstag, 29. September 2022 – Uhrzeit steht noch nicht fest
„Kultur macht stark“ IM FOKUS: Gendersensible Projektgestaltung

·      Donnerstag, 17. November 2022 – Uhrzeit steht noch nicht fest
„Kultur macht stark“ IM FOKUS: Inklusive Projektgestaltung

An Beispielen aus der „Kultur macht stark“-Praxis erklären fördernde Programmpartnerwie eine partizipative, rassismuskritische, gendersensible und inklusive Projektgestaltung umgesetzt werden kann. Ergänzt und vertieft werden diese Einblicke durch die Präsentation geförderter Projekte.

// Termine: 29.03.2022, 02.06.2022, 29.09.2022, 17.11.2022 / Ort: Online über das Programm ZOOM / Kontakt: Annika Winkler & Lea Christin Fischer, 0511 600 605-65, kultur-macht-stark@lkjnds.de  Anmeldung: https://kultur-macht-stark.lkjnds.de/unsere-veranstaltungen/kultur-macht-stark-im-fokus/anmeldung.html //

Der Landkreis Friesland, die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer, die Kreishandwerkerschaft Jade und die Mobile Umweltbildung MOBILUM des NABU Niedersachsen stellten am Mittwoch, 6. April 2022 das Kooperationsprojekt „Blühendes Gewerbe“ vor, das gemeinsam mit Gewerbetrieben einen Beitrag zum Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenarten leisten und der derzeit besorgniserregenden Entwicklung des fortlaufenden Verlustes unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt entgegenwirken soll. Auftakt gaben die in Schortens ansässigen Betriebe Elektrotechnik Wessels sowie NORDFROST GmbH & Co. KG.

Wilfried Wolken von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Friesland lobte die Zielsetzung des Projektes sowie das Engagement der beiden Betriebe NORDFROST GmbH und Elektrotechnik Wessels, die sich als die ersten teilnehmenden Betriebe auf den Weg machen, und äußerte die Hoffnung, dass sich zahlreiche Nachahmer finden werden. „Wir betreten Neuland, es erfordert ein Umdenken“, so Britta Bartels, Geschäftsführerin der NORDFROST GmbH & Co. KG, „und wir freuen uns außerordentlich, mit den geplanten Maßnahmen auf unseren Flächen einen Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der heimischen Arten leisten zu können“. Geplant sei, auf dem Betriebsgelände in diesem Jahr eine große Fläche von über 1.000 m² der Natur zur Verfügung zu stellen, ergänzend werden in Zusammenarbeit mit einem Imker Bienenbeuten aufgestellt und eine Insektennisthilfe befinde sich bereits in der Vorbereitung. „Mit einem überschaubaren Aufwand kann im Rahmen dieses Projektes ein erheblicher Beitrag geleistet werden, zumal viele Betriebe über ein oft großes und ungestörtes Flächenpotential verfügen“, bezeichnet Torben Kokott von der Oldenburgische Industrie- und Handelskammer das Projekt als einen Schritt in die richtige Richtung.

Ziel des unter dem Motto „Blühendes Friesland“ laufenden Pilotprojektes ist es, im Landkreis Friesland ein möglichst engmaschiges Netz natürlicher Strukturen und Biotope zu bilden, damit sich die heimischen Pflanzen entfalten und sich die von ihr abhängige Insekten- und Tierwelt entwickeln und langfristig bestehen kann. Dieses geschieht vor dem Hintergrund sowohl weltweit als auch im Landkreis Friesland teils dramatisch schwindender Bestände immer mehr Tier- und Pflanzenarten, von denen laut Roter Liste Niedersachsens derzeit rund die Hälfte als gefährdet eingestuft wird.
„Wir laden die Betriebe dazu ein, Teile der Betriebsfläche, egal welcher Größenordnung, in diesem Jahr einmal nicht intensiv zu mähen, sondern ihrer natürlichen Entwicklung überlassen. Auf diese Weise können sich Pflanzen, die sich bereits im Boden befinden, entfalten, die von ihnen abhängige Tierwelt stellt sich kurz darauf ein und es entwickelt sich eine natürliche Lebensgemeinschaft“, erläutern die Projektinitiatorinnen Petra Walentowitz und Susanne Ekhoff von MOBILUM die Vorgehensweise. „Zusätzlich kann als weitere Pollen- und Nektarquelle eine Wildblumenmischung ausgesät werden. Denn eine buntblühende Wiese ist natürlich nicht nur ein schöner Blickfang, sondern lockt mit einem reichhaltigen Nahrungsangebot Wildbienen, Schmetterlinge und Co. an. Und vom üppigen Vorkommen an Insekten und Samen auf den Wiesenflächen profitieren wiederum auch Vögel, die dort einen reich gedeckten Tisch vorfinden.“

Interessierte Betriebe können sich an die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer, die Kreishandwerkerschaft Jade, oder an die Mobile Umweltbildung MOBILUM wenden. Ihnen wird der Flyer mit einer Saatgutmischung für 1 m² Fläche als „Starterpaket“ zugesendet. Informationen sind zudem den Homepages der Partner und des Landkreises Friesland zu entnehmen. Dort werden teilnehmende Betriebe zudem in einer Liste genannt.
Weitere Informationen zum NABU-Projekt Mobile Umweltbildung MOBILUM: www.NABU-niedersachsen.de/mobilum

Für Rückfragen:
Petra Walentowitz, NABU-Projektleiterin, Tel.: 0151/51440267
Susanne Ekhoff, NABU-Projektleiterin, Tel.: 0151/51440269

Foto: Blühendes Gewerbe © NORDFROST GmbH

Mit „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung seit 2013 außerschulische Projekte aller Sparten, die sich an Kinder und Jugendliche mit erschwertem Bildungszugang richten. Im kommenden Jahr startet die dritte Förderphase.

Die individuellen Beratungssprechstunden finden immer am zweiten Dienstag im Monat von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie von 13.00 bis 16.00 Uhr statt – je nach Wunsch per Telefon oder ZOOM. Folgende Tage stehen Ihnen zur Verfügung:

12. April 2022 / 10. Mai 2022 / 14. Juni 2022

Wählen Sie im Vorfeld online Ihr(e) bevorzugten Zeitfenster aus – oder rufen Sie einfach spontan an. Die LKJ Niedersachsen beantwortet gerne Ihre Fragen und hilft Ihnen bei der Suche nach dem passenden Förderer für Ihre Projektidee.

Kontakt: Annika Winkler & Lea Christin Fischer, 0511 600 605-65, E-Mail kultur-macht-stark@lkjnds.de, Anmeldung:https://kultur-macht-stark.lkjnds.de/unsere-veranstaltungen/beratungstermine/anmeldung-beratung.html

Kultureinrichtungen in Niedersachsen, die Kooperationsprojekte mit Schulen durchführen, können ab sofort wieder Mittel aus dem Förderprogramm KUBISCH beantragen. Voraussetzung: Die Projekte sind offen für Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen und beziehen die Schüler*innen aktiv in den Gestaltungsprozess mit ein. Eine unabhängige Jugendjury wählt die Projekte wieder aus.

Was wird gefördert?

  • Partizipative, lebensnahe und weltoffene Projekte in allen Schulformen
  • Neue oder bewährte Projekte
  • Curriculare oder außercurriculare Projekte

Wann finden die Projekte statt?

  • 01. April bis 31. Dezember 2022

Wie hoch ist die Förderung?

  • Maximal 3.000 Euro
  • Eigenanteil oder weitere Fördermittel notwendig (max. 70% Förderung)
  • Ehrenamtliches Engagement kann in Eigenanteil einbezogen werden

Wer kann sich bewerben?

  • Kultureinrichtungen, -initiativen und -vereine in gemeinnütziger Trägerschaft in Niedersachsen, die mit einer Schule kooperieren

Wie kann ich mich bewerben?

  • Über das Online-Formular auf der Website der LKJ Niedersachsen

// Kontakt & Beratung: Sandra Kilb s.kilb@lkjnds.de, 0511 600 605-753, Mehr erfahren: https://kulturmachtschule.lkjnds.de/kubisch.html //

KultBox als Printausgabe verfügbar
Seit über einem halben Jahr unterstützt die digitale „KultBox – Die Box für Kulturelle Bildung in Kooperationen“ der LKJ Niedersachsen Kulturschaffende, Lehrkräfte und weitere Engagierte, die Projekte mit Kindern und Jugendlichen durchführen. Ob Projektmanagement, Arbeits- und Sozialrecht, Finanzierung oder Öffentlichkeitsarbeit – die Box bündelt kompaktes Wissen und originelle Methoden auf über 40 illustrierten Karteikarten.

Mit der KultBox beantwortet die LKJ Niedersachsen die Fragen, die in den täglichen Beratungsgesprächen am häufigsten gestellt werden, gibt Tipps, Tricks, Tools oder Checklisten an die Hand und nennt hilfreiche Links zu weiterführenden Informationen.

Interessierte können die KultBox jetzt auch als Printausgabe gegen eine Schutzgebühr bei der LKJ Niedersachsen bestellen.

Die Familienforscher - Familiengeschichte erlebbar machen
Kinder & Jugendliche für Familienforschung interessieren! Wir geben Ideen zur praktischen Umsetzung in den Bereichen Kindergarten, Schule, Familie, Vereine und wollen Anregungen für Literatur, Videos, Ausflugsziele und andere Quellen geben.

Hörspiel 'Das verschlossene Klassenzimmer'
Für Schauspieler und Regisseur Eike Weinreich war es ein „Riesen-Experiment“. Zusammen mit seinem Kollegen Martin Kammer hat er mit 18 jungen Menschen aus der Freizeitstätte Bürgerfelde im Frühjahr 2020 innerhalb von fünf Wochen ein Hörspiel initiiert – und zwar eines, das in Zeiten der Corona-Krise weitgehend ohne persönliche Kontakte auskommen musste.

Viele der Beteiligten im Alter von acht bis 26 Jahren kannten einander vorher nicht und haben sich erst jetzt, nachdem die 40-minütige Endfassung vorliegt, zum ersten Mal gesehen. Das Hörspiel trägt den Titel „Das verschlossene Klassenzimmer“. Damit wird nicht nur Erich Kästners Schul-Roman „Das fliegende Klassenzimmer“ aufgegriffen, sondern auch die ungewohnte Isolation, der sich Schülerinnen und Schüler während der Hochphase der Corona-Beschränkungen ohne Schule und Freundeskreis-Treffen ausgesetzt gesehen haben. Die Teilnehmenden konnten sich selber eine Figur und ihren Rollennamen ausdenken und den Handlungsstrang weiterspinnen. Kommuniziert mit den Profi-Regisseuren wurde per Telefon, WhatsApp, SMS und E-Mail. Das Projekt wurde von der Oldenburgischen Landschaft, der LzO und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg gefördert. Das Hörspiel ist nun online zum Anhören und Lesen.

Foto: © Stadt Oldenburg

Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. (LKJ)
Kulturelle Bildung für junge Menschen zu ermöglichen und zu fördern – das ist die Aufgabe der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. (LKJ). In diesem Sinne stärkt und begleitet die Kontaktstelle Kultur macht Schule in der LKJ die Zusammenarbeit von Kulturschaffenden und Schulen – durch Beratung, Information, Qualifizierung und Fachaustausch. Denn die Mitarbeiter*innen kennen die Kontakte, Förderprogramme und Voraussetzungen für gelingende Kooperationen.

Mehr erfahren Sie unter https://kulturmachtschule.lkjnds.de und im LKJ-Newsletter, für den Sie sich auf dieser Seite anmelden können: https://kulturmachtschule.lkjnds.de/newsletter.html.

Culturecall® ist ein kulturtouristisches Angebot für alle, die mehr über Sehenswürdigkeiten und besondere Orte erfahren möchten. Das Handy oder Smartphone wird zum persönlichen Audioguide: An gekennzeichneten Stellen können per Telefonnummer Information zum Hören und/oder Lesen direkt vor Ort auf das Telefon abgerufen werden. Und das in Hochdeutsch und auf Plattdüütsch.

Mit dem mobilen Audioguide Culturecall® wird das Handy oder Smartphone zum persönlichen Reiseführer durch Oldenburg. Die Stadt wird selbst zum Erzähler: Graf Anton Günther begrüßt Sie am Schloss, die Lambertikirche und der Pulverturm geben ihre Geheimnisse preis, und sogar der Geist des Kaufmanns Muhle in der Achternstraße …

Un wenn Se dat wullt, denn köönt se ok wol ´n lütten Klönsnack mit de ole Hertog Peter Friedrich Ludwig hebben. Denn Culturecall® in Oldenburg ist zweisprachig: Plattdeutsch oder Hochdeutsch, ganz nach Geschmack und Vorliebe.

Als Gehörlosenservice – oder falls Sie noch einmal nachlesen möchten – gibt es die Inhalte ebenfalls in Textform.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat im Rahmen ihres Schulprogramms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ pädagogische Materialien zu zahlreichen Aspekten des Kulturgüterschutzes herausgegeben. Ziel ist es, die Themen Denkmalschutz und Kulturerbe in den Unterricht zu integrieren. Die Materialien sind für die Sekundarstufen I und II geeignet. Sie enthalten Schülerarbeitsblätter und Hintergrundinformationen für Lehrkräfte.

Die gemeinsam mit pädagogischen Fachleuten entwickelten Materialien bieten zahlreiche Vorschläge für Stundenthemen und Unterrichtsreihen, regen zum handlungsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht an und motivieren die Schülerinnen und Schüler, eigene Projektideen zu Kulturdenkmalen zu entwickeln. Sie orientieren sich an den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz und den Zielen der Agenda 21. Konkret behandeln die Arbeitsblätter Themen wie: Geschichte zum Anfassen, Denkmale erleben und erhalten, Denkmale gestern – heute – morgen, Denkmale und Umwelt, Denkmalschutz live.

Die Unterrichtsmaterialien sind kostenfrei.

Sie können per E-Mail unter schule@denkmalschutz.de bestellt werden und stehen zum Download bereit unter www.denkmal-aktiv.de > Materialien.

Interessierte Schulen für eine Teilnahme an “Denkmal aktiv – Kulturerbe mach Schule” finden Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen unter https://denkmal-aktiv.de/teilnahme/ zu finden.

Ein Beispiel des Neuen Gymnasiums Oldenburg, das am Denkmal-aktiv-Programm teilgenommen hat, finden Sie hier.

Auf “www.schoolmester.de” gibt es aktuelle Ideen für Plattdeutsch und Friesisch in der Schule.

Wer hier stöbert, findet jede Menge Geschichten, Spiele, Unterrichtsmaterial und -ideen auf Plattdeutsch und Saterfriesisch.

Landesbibliothek Oldenburg digital
Als Regionalbibliothek für Nordwest-Niedersachsen sammelt, archiviert und dokumentiert die Landesbibliothek Oldenburg die Literatur über die Region. Die Homepage der Landesbibliothek Oldenburg bietet hierüber nicht nur einen Überblick, sondern auch Digitalisate mit inhaltlichem Bezug zu Geschichte und Gegenwart des Oldenburger Landes. Die Sammlung wird kontinuierlich erweitert.

Alle Digitalisate zur Region des Oldenburger Landes stehen unter folgendem Link bereit:

frauenORTE Niedersachsen – Auf den Spuren bedeutender Frauen
Niedersachsen hat viel zu bieten, auch eine reiche Frauengeschichte. Diesen besonderen Schatz präsentiert seit 2008 die Initiative frauenORTE Niedersachsen des Landesfrauenrates Niedersachsen. Bei Entdeckungstouren auf den Spuren historischer Frauenpersönlichkeiten in den Städten und Gemeinden des Landes können Interessierte neben dem längst vergessenen Alltäglichem manches bisher Unbekannte, Überraschende und Außergewöhnliche entdecken.

Zahlreiche kulturtouristische Angebote (Stadtspaziergängen, Theaterinszenierungen, Ausstellungen etc.) laden geschichts- und kulturinteressierte Menschen zum Verweilen ein.

Die Landesbibliothek Oldenburg bietet online Zugriff auf historische Oldenburger Zeitungen aus der Zeit des demokratischen Aufbruchs vor 100 Jahren. Diese können zum Beispiel als historische Quellen im Unterricht dienen, um Schülerinnen und Schülern die damaligen Geschehnisse nahezubringen.

Die Landesbibliothek hat zum 100jährigen Jubiläum der Novemberrevolution und im Rahmen des Netzwerkprojekts “Demokratischer Aufbruch im Nordwesten” der Oldenburgischen Landschaft ein kleines Projekt aufgelegt, das die Digitalisierung von Oldenburgischen Zeitungen der Jahre 1918 und 1919 umfasst und der Forschung über das Ende des Kaiserreichs und den Beginn der Weimarer Republik im Oldenburger Land Impulse geben soll.

Gästeführen mit Stern
Auf der Homepage der Gästeführer mit Stern finden Sie ein breites Angebot an unterschiedlichen Führungen im gesamten Oldenburger Land. Qualifizierte Gästeführerinnen und Gästeführer laden Sie auf Entdeckungsreise ein. Auch für Lehrkräfte und Schulklassen eine besondere Möglichkeit …

Unter “www.kulturtourismus-ol.de” finden Sie Führungen, Infos und Fotos der Gästeführer mit Stern.

Schulportal Oldenburger Münsterland
Speziell für das Oldenburger Münsterland finden Sie im Schulportal OM kostenlose sofort einsetzbare Unterrichtsmaterialien, einen interaktiven Werkstattbereich sowie Angebote außerschulischer Kulturträger in der Region.

Hier geht’s zum Schulportal des Heimatbundes Oldenburger Münsterland:

Plattdüütsch Bökerkist
Wat kann ik up Platt maken? En Speel up Platt, oder en fein Hörbook to’n tolustern? Bi de Ollnborger Landskup gifft dat en plattdüütsch Bökerkist to’n utlehen. Ünnerrichtsmaterial, CDs, Kopiervörlagen usw. sind dor in to finnen. Kiek is to, wat dor all in is.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte: Tel. 0441-77918 0 oder info@oldenburgische-landschaft.de.

Eine Inhaltsübersicht sowie den Leihvertrag finden Sie hier.

KUBIPOOL - der Online-Wegweiser für kulturelle Bildung in Oldenburg
Sie suchen Angebote kultureller Bildung für Ihre Schule oder Kita? Finden Sie im kubipool Oldenburger Kulturpartner aus Bildender Kunst, Tanz, Theater, Musik, Literatur, Medien, Museum und mehr!

Sie sind Künstler*in, Kulturverein oder Kulturinstitution? Sie möchten mit Schulen oder Kitas zusammenarbeiten? Kommen Sie in den kubipool!

Museumsverband in Niedersachsen und Bremen
Der Museumsverband für Niedersachsen und Bremen e. V. vertritt die Interessen der niedersächsischen und bremischen Museen. Die Information der Mitglieder sowie die Förderung des Erfahrungsaustausches untereinander zählen genauso zu unseren Aufgaben wie die Qualifizierung der Museen. Es ist uns wichtig, die Museen in allen Fragen der Museumsarbeit bestmöglich zu beraten und die Einrichtungen, genauso wie ihre Mitarbeiter*innen durch die Vermittlung von Fachleuten zu unterstützen.

Wir sind Ansprechpartner in museumsbezogenen Fragen für das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Kulturstiftungen, die Landschaften und Landschaftsverbände sowie die Kommunalverwaltungen.

Auf unserer Homepage finden Sie außerdem alle Museen auf einen Blick:

Niedersächsisches Landesarchiv - Standort Oldenburg
Besuchen Sie mit Ihren Schülern doch einmal das Niedersächsische Landesarchiv in Oldenburg. Gerne können Sie sich vorab zu einer Führung anmelden, in der interessante Einblicke in die Spuren der Vergangenheit und ihre Bewahrung vermittelt werden.

Das Niedersächsische Landesarchiv in Oldenburg ist zuständig für die staatlichen Behörden und Gerichte und deren Rechts- und Funktionsvorgänger im Bereich der Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Wesermarsch und Vechta sowie in den kreisfreien Städten Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven. Dieses Gebiet entspricht bis 1667 der alten Grafschaft Oldenburg und der Herrschaft Jever, von 1667 bis 1773 der Grafschaft Oldenburg in der dänischen Epoche, von 1773 bis 1918 dem Herzogtum bzw. Großherzogtum Oldenburg, von 1918 bis 1946 dem Freistaat bzw. Land Oldenburg und von 1946 bis 1978 dem Verwaltungsbezirk Oldenburg.

Niedersächsisches Landesarchiv – Standort Oldenburg
Damm 43
26135 Oldenburg
Telefon: (0441) 9244-100
Fax: (0441) 9244-292
E-Mail: oldenburg@nla.niedersachsen.de
Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Uhr; Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 9.00 – 18.00 Uhr; Freitag 9.00 – 13.00 Uhr

Landesbibliothek Oldenburg
Wenn Sie Literatur zum Oldenburger Land suchen, sind Sie in der Landesbibliothek genau richtig. Wie Sie sie finden, zeigen wir Ihnen gerne.

Die Landesbibliothek Oldenburg wurde 1792 von Herzog Peter Friedrich Ludwig zur „Erleichterung der Erwerbung nützlicher Kenntnisse und Verbesserung des guten Geschmacks“ gegründet, zugänglich fast für jedermann. Mehr als 865.000 Medien zu allen Fachgebieten werden heute in dem denkmalgeschützten Gebäude am Pferdemarkt aufbewahrt. Schwerpunkte der modernen wissenschaftlichen Universalbibliothek bilden die Geistes- und Sozialwissenschaften. Daneben gibt es einen beachtlichen Altbestand an historischen Drucken und Handschriften.

Landesbibliothek Oldenburg
Pferdemarkt 15
26121 Oldenburg
Telefon: (0441) 799-2800
Fax: (0441) 799-2865
e-mail: lbo@lb-oldenburg.de
Öffnungszeiten: Mo -Fr 10.00 bis 19.00 Uhr, Sa 9.00 bis 12.00 Uhr

Netzwerk Schu:Bi
Das Netzwerk “Schu:Bi – Schule und Bibliothek” fördert Lese- und Informationskompetenz bei Schülerinnen und Schülern der allgemein- und berufsbildenden Schulen der Stadt Oldenburg und der Region.

Das Netzwerk “Schu:Bi” basiert auf einer Kooperation von fünf Bibliotheken, Stadtbibliothek Oldenburg, Landesbibliothek Oldenburg, Universitätsbibliothek Oldenburg, Bibliothek der Jade-Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth und Bibliothek der Hochschule Emden/Leer, und mehreren Schulen unterschiedlichen Typs aus Stadt und Region Oldenburg.

Durch die kontinuierliche Arbeit in und mit Bibliotheken während der gesamten Schulzeit sollen ein dauerhaftes Leseinteresse sowie die Fähigkeit und die Motivation der Schülerinnen und Schüler zur selbständigen Wissensaneignung systematisch unterstützt werden. Anhand eines im Netzwerk entwickelten Spiralcurriculums bieten die Bibliotheken für die Klassen 1 bis 12 aufeinander aufbauende, unterrichtsbezogene Schulungsmodule an.

Heimatnetz
Wo kann ich Forschungen zur Geschichte, Kultur und Umwelt meiner Region für andere zugänglich machen? Wie komme ich in Kontakt mit anderen Heimatvereinen? Finden Sie es heraus über das HEIMATNETZ!

Das Heimatnetz ist eine Plattform für alle Heimatbegeisterten in Niedersachsen. Mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK), der Stiftung Niedersachsen und der Stiftung Heimat Niedersachsen haben wir dieses Portal aufgebaut, um Ihre wertvolle Arbeit zu unterstützen. Wir wollen Sie dazu anregen, sich mit Ihren Kompetenzen wirksamer im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

Einen Überblick über alle Mitglieder des NHB erhalten Sie auf der KARTE. Das Blumensymbol zeigt die ganze Bandbreite an heimatrelevanten Themen. Ein farbig unterlegtes Logo bedeutet: wir sind in diesem Bereich aktiv.

Über Ihre Beiträge an der PINNWAND können Sie sich direkt mit anderen Mitgliedern austauschen und gegenseitig bei Fragen helfen.

Die Rubrik HEIMATWISSEN bietet Ihnen die Möglichkeit, eigene Texte und Publikationen zu veröffentlichen und diese mit den Mitgliedern zu teilen.

Klicken Sie auf VERANSTALTUNGEN, um zu erfahren, wann z.B. Exkursionen, Tagungen, Lesungen von den Nutzern angeboten werden.

Sie habe noch Fragen? Dann melden Sie sich gerne direkt bei uns: heimatnetz@niedersaechsischer-heimatbund.de.

Vernetzen Sie sich!

Start your Art
Das Förderprogramm „Start your Art“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren, die sich im Oldenburger Land kulturell engagieren. Wer also in einem der Landkreise Oldenburg, Ammerland, Friesland, Cloppenburg, Vechta, Wesermarsch oder in einer der Städte Oldenburg, Delmenhorst oder Wilhelmshaven lebt und Ideen für ein Projekt im Rahmen von Jugendkultur hat, kann sich bewerben. Alle Kunst- und Kulturbereiche sind möglich, ob Theater, Musik, Literatur, Fotografie, Veranstaltungen oder ähnliches. Es geht um Kunst und Kultur von jungen Leuten, für junge Leute! Seid kreativ und engagiert euch, und schickt dann eure Projektidee an die Oldenburgische Landschaft.

Die Oldenburgische Landschaft möchte bei der Verwirklichung der Projekte durch Beratung und finanzielle Unterstützung helfen. Das Budget liegt dabei bei maximal 1.000 Euro.

Die Förderanträge, die gestellt werden müssen, sollten eine kurze Projektbeschreibung und einen Finanzierungsplan enthalten. Die geförderten Anträge überzeugen durch eine einfallsreiche Idee, persönliches Engagement und ehrliches Interesse. Über die Bewilligung eines Antrags entscheidet eine kleine Gruppe, in der mindestens ein Jugendlicher bzw. junger Erwachsener, der altermäßig der Zielgruppe des Programms entspricht, mitredet.

Also: Seid kreativ und engagiert euch, und schickt dann eure Projektidee an die Oldenburgische Landschaft.

Der Förderantrag ist kann unter www.oldenburgische-landschaft.de➚ heruntergeladen oder unter kultur@oldenburgische-landschaft.de angefordert werden.

Kontakt/Ansprechpartner:

Oldenburgische Landschaft
Telefon: (0441) 77 91 80
Gartenstraße 7
26122 Oldenburg
www.oldenburgische-landschaft.de
kultur@oldenburgische-landschaft.de oder
praktikant@oldenburgische-landschaft.de

Regionalberatung Nord
Dieter Hinrichs
Telefon: (0441) 24 89 393
Bahnhofsstraße 19
26122 Oldenburg
lags@soziokultur-oldenburg.de

Diese Datenbank der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde e.V. (OGF e.V.) enthält Auswanderer aus dem Herzogtum Oldenburg, sie enthält bisher mehr als 75.000 Personen und wird täglich ergänzt. Dargestellt werden (soweit die Daten bekannt sind) die Auswanderer mit Ehepartnern und Kindern sowie ihre Eltern und Geschwister, auch wenn sie nicht ausgewandert sind. Die Datenbank ist für jedermann frei zugänglich und kostenlos zu benutzen.

H-Soz-u-Kult und clio online
Auf H-Soz-u-Kult und clio online finden Sie u.a. Verzeichnisse geschichtswissenschaftlich relevanter Websites und Datenbanken für Historiker und Historikerinnen.

Unter hsozkult.geschichte.hu-berlin.de➚ sowie unter www.clio-online.de/➚ finden Sie interessante Forschungs- und Tagungsberichte, Rezensionen und vieles mehr.

Die Schweger Mühle
Auf der Internetseite der Schweger Mühle finden Sie Angebote für Schulklassen, einen Getreidepfad und eine Ausstellung zum Thema “Vom Korn zum Brot” mit einem Begleitbuch „Endlich Porsche fahren“ (Landleben rund um die Schweger Mühle – ein Kinderausstellungsführer) und einen Ausstellungskoffer zum Thema mit Unterrichtsmaterialien.

Schauen Sie doch mal auf www.schweger-muehle.de➚ vorbei.

Sonderpädagogisches Förderzentrum Edewecht
Hier erhalten Sie Informationen über das Sonderpädagogische Förderzentrum der Astrid-Lindgren-Schule Edewecht / Ammerland.

Die Homepage des Sonderpädagogischen Förderzentrums der Astrid-Lindgren-Schule Edewecht / Ammerland finden Sie unter www.als-edewecht.de➚.


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