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Plattdüütsch

Dat Ollnborger Land is een Plattdüütschland

Das Oldenburger Land ist reich an sprachlicher Kultur. Kaamt mit un kiekt ’em, wat bi us Plattdüütschen so los is.
LääswettstrietPLATTartPlatt is coolPlattsoundsFreedag is PlattdagPlattdüütsch up WarkLinks zu plattdeutschen Themen

Plattdeutscher Lääswettstriet

Plattdeutsch und Saterfriesisch sind als eigenständige Sprachen im Oldenburger Land ein Teil der regionalen Kultur und Identität. Gerade in einer globalisierten Welt gewinnt die Identität mit einer vertrauten Region und einer vertrauten Sprache erheblich an Bedeutung.

Alle zwei Jahre findet in den Schulen Niedersachsen der plattdeutsche Lesewettbewerb statt und beginnt zunächst auf Klassen- und Schulebene. Daraufhin folgen der Kreis- und Bezirksentscheid und schließlich der Landesentscheid. Rund 20.000 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 3 bis 13 können daran teilnehmen.

Dieser Wettbewerb ist durch den Erlass des Kultusministeriums „Förderung von Schülerwettbewerben“ (Erl. des MK v. 10.06.1997 – 304-83012) schulrechtlich abgesichert. Außerdem leistet der Wettbewerb einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der neuen Kerncurricula Deutsch bezüglich der Pflege der Regionalsprachen und es ist die größte Veranstaltung für Regional- und Minderheitensprachen in Mitteleuropa.

Die acht Sprachregionen sind:
Emsländisch
Grafschafter Platt
Nordniedersächsisch
Nordoldenburgisch
Ostfälisch
Ostfriesisch
Saterfriesisch
Südoldenburgisch

Der nächste plattdeutsch/saterfriesische Lesewettbewerb findet im Jahr 2023 statt. Weitere Informationen finden Sie im Folgenden.

Unterlagen

PLATTart 2022 – #mitnannervörfreien

DAS Festival für neue Niederdeutsche Kultur

 

PlattART 2022

PLATTart-Festival im Zelt –

19. und 20. Juni im Zeichen von Plattdeutsch und plattdeutscher Kultur in Oldenburg

Bunt, laut und überraschend – was für ein Zirkuszelt gilt, gilt auch für die plattdeutsche Sprache. Am 19. und 20. Juni findet das PLATTart-Festival im Zirkuszelt auf dem Außengelände der Weser-Ems-Halle in Oldenburg statt – und die Arena wird zur Partyzone für die Sprache der Region! Musik, Poetry Slam, Zauberei, “deepdünkern” Texten und PLATTparty zeigen die ganze Bandbreite plattdeutscher Kultur. Leitthema in diesem Jahr ist #mitnanner.

Dass nicht nur die Sprache mehr #mitnanner benötigt, um lebendig eine Zukunft zu finden, zeigen uns die aktuellen Geschehnisse und Entwicklungen in unserer Welt: För mehr #mitnanner kiekt wi up dat, wat wi gemeensam hebbt – un nich up dat wat us trennen deit.

Impression von der PLATTgold-Gala 2019. Foto: Jörg Hemmen
Impression von der PLATTgold-Gala 2019. Foto: Jörg Hemmen

Das Programm im Einzelnen:

Sonntag, 19. Juni
Eröffnungsveranstaltung – PLATTpoetry Slam

Der PLATTpoetry Slam ist die Eröffnungsveranstaltung und beginnt um 11.30 Uhr im Zirkuszelt. Plattdeutsch lebt vom gesprochenen Wort und “up Platt” kann man nicht nur platte Phrasen dreschen, sondern vielfarbige Verse schmieden. Ein Poetry Slam bietet dafür die perfekte Bühne: Hier treten Poetinnen und Poeten mit selbstgeschriebenen kurzen Texten gegeneinander an. Das Publikum bestimmt dann, wer gewinnt! Der Poetry Slam verspricht nicht nur abwechslungsreiche Texte, sondern auch einen Blick auf die Vielfalt der plattdeutschen Sprache. Dabei sind Stefan Meyer, das plattdeutsche Gewissen der Oldenburgischen Landschaft, der ostfriesische Wortjongleur Frank Jakobs, der preisgekrönte Groove-Poet Sven Kamin sowie die Wortfuchtlerin aus dem “echten Norden” Jacqueline Lindemeyer. Feli aus Hamburg begleitet die Veranstaltung mit ihren Songs.

Sünndagsversammeln
Die „Sünndagsversammeln“ ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Festivals und findet am 19. Juni um 15 Uhr im Zelt statt. In besonderer Zelt-Atmosphäre feiern die unter der Zirkuskuppel Versammelten #mitnanner den Sonntag. Der Meckerkring, der Festivalchor, unterstützt das PLATTart-Team dabei. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Singen, Zuhören und sich Zeit nehmen dafür, miteinander ins Gespräch zu kommen. Als besonderer Gast eröffnet Ilyas Yanc, Flüchlingsberater bei IBIS e.V neue Perspektiven auf das Stadtleben in Oldenburg.

PLATTgold Gala
Die PLATTgold Gala findet am 19. Juni um 20 Uhr im Zelt statt: Annie Heger, die künstlerische Leiterin des PLATTart-Festivals, präsentiert dabei zusammen mit dem bekannten Plattsnacker und Moderator Yared Dibaba Sterne am plattdeutschen Firmament. Mit dabei sind eine plattdeutsche Krimioper, Kartenjongleur Jan Logemann. He is Weltmeister in sien Rebett, heel besünners Vermaak hett he an Kartentricks, Poetry-Slammerin Gesche Gloystein und Poetry-Newcomer Jan-Bernd Müller.

Die Soul-Sängerske Esther Filly, Sabine Hermann und der Liedermacher Otto Groote steuern die passende plattdeutsche Musik dazu bei.

Montag, 20. Juni
Platt, Party & Parammel – Das Festivalkonzert

18:30 Uhr: „Die Deichgranaten“, die Hamburger „Tüdelband und die Band „Wippsteert“ bringen Plattdeutsch zum Klingen. Sängerin Norma aus Schleswig-Holstein bietet außerdem Texte auf Hochdeutsch, Plattdeutsch und Friesisch.

Im kostenlosen Rahmenprogramm runden an beiden Festivaltagen nachmittags Minikonzerte, Workshops, gemeinsames Werkeln und Klönsnacken das PLATTart-Programmangebot ab.

Programminformationen und Kartenvorverkauf unter www.plattart.de

Webseite: https://www.plattart.de➚.

Plattart
Das Kooperationsprojekt „Platt is cool“ der niedersächsischen Landschaften und Landschaftsverbände startete 2009 unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Kultusministeriums. Ziel der Landschaften und der Landesschulbehörde ist es, mit einer Imagekampagne für Plattdeutsch besonders bei Kindern und Jugendlichen an den Schulen auf Plattdeutsch aufmerksam zu machen und die moderne und zeitgemäße Seite der Sprache hervorzuheben. Webseite: www.platt-is-cool.de➚.  Plattdüütsch is plietsch un nich blots de Spraak van Ehrgüstern ut Omas Köök! Plattdeutsche Musiker wie die Hip Hop-Band „De Fofftig Penns“ haben bereits vor Jahren mit coolen plattdeutsch Beats deutlich gemacht, dass Jugendliche und junge Erwachsene Ihre Lebenswelt sehr wohl auch auf Plattdeutsch ausdrücken können.

Image-Postkarten, kostenlos für Schulen

Moie Karten mit een cool plattdüütsch Spröök dorbi sind bi us aftogriepen. Sie sind ein niedrigschwelliges und beliebtes Angebot für Menschen, die sich für Plattdeutsch interessieren und dafür werben möchten. Wir danken allen, die unsere Karten in Umlauf bringen, indem sie sie beschreiben, verschicken, verteilen und verschenken oder einfach nur Zuhause an den Kühlschrank kleben. Kontakt: meyer@oldenburgische-landschaft.de.

Die aktuellen Motive gibt es hier: Postkarten Platt is cool➚. Noch viel mehr Motive gibt es hier: Postkarten-Archiv➚.

Schulmaterialien auf Plattdeutsch

Brandschutz auf Plattdeutsch – Kostenlose Materialien für Schulen

Speziell an Kinder richtet sich das Mini-Büchlein „Philipp un sien Rookengel“, um sie schon früh für das Thema Brandschutz zu sensibilisieren. Das Buch ist nun auf Plattdeutsch erschienen, herausgegeben von „Platt ist cool“➚, der Initiative von Landschaften und Landschaftsverbänden, gemeinsam mit der Landesschulbehörde. Kindgerecht werden in dem handlichen Kleinformat Maßnahmen zum Verhalten im Brandfall erklärt. Plakate und Hinweisschilder ergänzen die thematischen Materialien. Die Übersetzung ins Niederdeutsche wurde von Stefan Meyer, Referent für Niederdeutsch und Saterfriesisch bei der Oldenburgischen Landschaft vorgenommen. Es gibt zudem auch eine saterfriesische Sprachversion und eine Version in Ostfriesenplatt. Die Materialien (Lernkarten, Postkarten, Mini-Büchlein und Plakate) werden kostenlos als Klassensätze an Schulen in Niedersachsen abgegeben. Bestellungen sind über die Internetplattform www.platt-is-cool.de➚ oder direkt bei den jeweiligen Landschaften und den Fachberatern möglich.

Brandschutz up platt
v.l.n.r.: Stefan Meyer (Oldenburgische Landschaft), Jan-Bernd Burhop, (Öffentliche Versicherung), Dr. Michael Brandt (Oldenburgische Landschaft) präsentieren die neuen Schulmaterialien zum Thema Brandschutz.
Foto: Siebert, Oldenburgische Landschaft
Mini-Büchlein “Phillip un sien Rookengel”
Plattsounds De „Plattsounds Bandcontest“ is´n Musikwettstriet för junge Lüüd, de Musik maakt, un Bands ut Neddersassen. Bands as „Fettes Brot“ oder „De Fofftig Penns“ hebbt mit Spood wiest, dat Plattdüütsch und moderne Musik goot tohoop passen doot. Dorüm sünd bi Plattsounds all Oorten vun Musik willkamen: HipHop, Elektro, Rock, Indie Metal un Reggae. Plattsounds ist ein seit 2011 stattfindender Musikwettbewerb für Amateurbands. Von Aurich bis Wolfenbüttel, von Celle bis Vechta – seit dem Start von Plattsounds im Jahr 2011 standen rund 90 junge Bands aus 40 kleinen und großen Orten in ganz Niedersachsen an den Final-Abenden auf der Bühne, Hunderte wollten mitmachen und haben sich beworben. Teenager und Twens aus plattdeutschen Hochburgen wie Ostfriesland oder Oldenburg, aber auch aus Regionen, in denen gar kein Platt gesprochen wird, wollten sich an der Sprache versuchen. Wer teilnehmen will, muss nicht unbedingt Plattdeutsch können. Das Plattsounds-Team fertigt, wenn gewünscht, Übersetzungen für die Bewerber an und unterstützt auch bei der Aussprache. Webseite: www.plattsounds.de➚. Das nächste Plattsounds Bandfestival findet im Herbst 2022 in Braunschweig statt.

Imagefilm van Plattsounds

Plattsounds weer in de Finalrunn’ van de NordWest Award van de Bremer Lannesbank un is van meist 250 Bewarbern ünner de besten fiev Bidrägen kaamen. De eersten Platz hebbt wi woll nich kreegen, aver van de Bremer Lannesbank een heel moien Imagefilm, de Ji nu up use Webstäe bekieken: Link anklicken

Schkandolmokers – ‘n bietje Punkrock dorbi

„De Schkandalmakers“ – eine plattdeutschen Punkband aus Augustfehn. Schaut hier ein Interview und ein Video der Band: Link anklicken➚. Fun Fact: Der Sänger – Jens – ist auch im Beirat von PLATTart dabei.

Die Gewinner bei Plattsounds 2019: Mario Diot (1. Platz, Mitte), Whale in the desert (2. Platz und Voting-Sieger, rechts) und Julia und Nina Giampietro (3. Platz, links)
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So as in all de Jahren is de September weer en besünner Maant för de Plattdüütsken. Wi sünd upropen, mehr un mehr Platt in de Scholen to brengen. Am besten elke Dag, villicht aver ok an jede Freedag. Uns Ministerpäsident Weil hett weer de Schirm over disse Veranstalten spannt. Sien Gröötwoord is ook hier to finnen: https://www.ostfriesenland.de/plattdeutsch➚. En Hülp gifft uns Hans-Hinrich Kahrs: „För de Akschoon „Freedag is Plattdag” köönt wi „Wulken mit Wöör” Plattdüütsch opnehmen un de Lüüd wiesen, wo de Spraak as Regionalspraak, as Brüch na anner Spraken oder as een van vele Spraken uns Leven bunt maakt. Funnen heff ik de Vörlagen bi https://www.wortwolken.com/➚ un annern. Dat dat gaar neet so swaar is, Platt in de School to brengen, wiest uns ok Herbert Fuhs van de BBS in Wittmund (https://www.bbs-wittmund.de/➚). Un Imke Schöneboom van de KGS-Nörden maakt en Plattdüütsk-Challange mit hör Schölers, daar geiht dat um en Quiz, um Videos, en Logical usw. Well mehr weten will, dürt sich geern bi hör mellen: Imke.Schoeneboom [ et ] nlschb.de.

“Platt is us Wark – Plattdeutsch im Geschäftsleben”

Die Oldenburgische Landschaft hat 2011/12 gemeinsam mit der IHK das Projekt „Platt is us Wark – Plattdeutsch im Geschäftsleben“ durchgeführt und dabei evaluiert, welchen Stellenwert die Regionalsprache Niederdeutsch im täglichen Geschäftsleben einnimmt. Im Fokus stand dabei u.a. die Frage: “Was kann ich als Geschäftsinhaber für meine Mitarbeiter/Kunden leisten, um mit Platt als zusätzlichem Serviceangebot meine Kundenorientierung/Dienstleistung zu verbessern?” Lesen Sie hier den Ergebnisbericht als PDF. Falls Sie in Ihrem Betrieb, Ihrem Geschäft, auf Ihrem Amt oder in Ihrer Einrichtung auch Plattdeutsch sprechen, stellen wir Ihnen gerne unsere “Wi snackt ok Platt!”-Aufkleber und Tresenaufsteller zur Verfügung. Den Flyer zum Projekt “PLATTDEUTSCH IM GESCHÄFTSLEBEN. MIT USE KUNNEN SNACKT WI PLATT” können Sie hier als PDF herunterladen. Kontakt: meyer@oldenburgische-landschaft.de.

Plattdeutsch in der Pflege

„Ik hebb smacht“, „Ik hebb döst“, Mi kellt dat dor“, dat sind Utsagen, wo man sik rögen mööt, wenn een Minsch dat seggt. Vör all, wenn disse Minsch in de Pleeg is un sik nich allen helpen kann. „Platt in de Pleeg“ is van groot Bedüden, vör all bi Lüe, de demenzkrank wurrn sind. Faken hett man belevt, dat disse Minschen blots noch in de Spraak snacken köönt, de se toerst lehrt hebbt. Vele ole Minschen sind noch mit Plattdüütsch upwussen un hebbt eerst in de School Hochdüütsch lehrt. In Wildshusen hett sik Hella Einemann-Gräbbert dit Rebett annahmen un lehrt al siet vele Jahren an de Berufsbildene Scholen an de Pflegeschölers Plattdüütsch. Un ok een lütt Book is dorbi rutsuert „Plattdeutsch in der Pflege. Wi snackt Platt…du ok?“ is al in de tweide Uplaag rutkamen. Wo süht de Ünnerricht up Platt un de Pleeg up Platt egens ut? Wo goot Platt de Dören apenmaken kann un ok een Qualität in de Pleeg fastholln deit, wiest nu een lütt Film. Kiek man eben to! Plattdeutsch spielt auch in den Pflegeberufen eine bedeutende Rolle. Viele Menschen mit Demenzerkranken verlieren im fortschreitenden Verlauf der Krankheit die später erworbenen Sprachen und können nur noch ausschließlich in ihrer Erstsprache sich verständlich machen. Viele ältere Menschen haben erst in ihrer Schulzeit Hochdeutsch gelernt. Um auch im Alter diesen Menschen die Lebensqualität zu erhalten und die Kommunikationsteilhabe zu gewährleisten, ist Plattdeutsch oft ein „Türöffner“. In einem kurzen Film wird veranschaulicht, wie Hella Einemann-Gräbbert von der Berufsbildenen Schule in Wildeshausen das Thema „Platt in de Pleeg“ angenommen hat.

Erinnerungsbuch

Die Oldenburgische Landschaft und das Niederdeutschsekretariat haben ein Erinnerungsbuch herausgegeben. Die Kommunikation spielt in der Pflege eine tragende Rolle, nicht nur um die Qualität der Pflege zu gewährleisten und sprachlichen Missverständnissen vorzubeugen, sondern auch um den Menschen ein Gefühl der Geborgenheit und des Angenommenseins zu vermitteln, wenn in der Muttersprache gesprochen wird. Vor dem Hintergrund der in acht Bundesländern geltenden „Europäischen Charta für Regional- und Minderheitensprachen“ ist es notwendig, die Regional- und Minderheitensprachen in den Einrichtungen nicht nur im Rahmen der Biografiearbeit, sondern ausdrücklich auch als pflegerische und therapeutische Tätigkeit anzuerkennen. Der Bundesraat för Nedderdüütsch fordert diesbezüglich, dass die niederdeutsche Sprache als verpflichtendes Unterrichtsfach in der Pflegeausbildung aufgenommen wird. Das Erinnerungsbuch soll vor allem in der Erinnerungsarbeit mit dementiell erkrankten Menschen eingesetzt werden. Über historische Fotos soll die Kommunikationsfähigkeit gefördert werden.
Erinnerungsbuch
Das Buch ist unterteilt in Fotos und Themen vom Land und aus der Stadt. Plattdeutsche Vokabeln geben eine Hilfestellung bei der Kommunikation für die Pflegekräfte. Für den Einstieg in die Kommunikation nicht plattdeutschsprechender Mitarbeiter*innen gibt es auch eine kurze hochdeutsche Beschreibung. Gefördert haben dieses Buch der Bezirksverband Oldenburg und das Land Brandenburg. Das Buch ist nicht im Handel erhältlich. Es ist speziell für Pflegekräfte und Pflegeeinrichtungen konzipiert worden. Es ist kostenfrei ausschließlich für Pflegeeinrichtungen bei der Oldenburgischen Landschaft erhältlich. Sie können sich hier ein PDF mit dem Erinnerungsbuch herunterladen.

DRF1 – Deutsches Regional Fernsehen – Beitrag vom 20.5.2016, “Plattdeutsch in der Pflege“

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