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Gespräch und Lesung zu Max Herrmann

[27.01.2010 | Pressemitteilung]

 

Oldenburg. In einer Kooperation des Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg mit der Oldenburgischen Landschaft wurde bereits am 18. November des vergangenen Jahres des 10. Todestages des Oldenburger Malers Max Herrmann mit einer Veranstaltung im Oldenburger Schloss gedacht. Seit dem 19. November vergangenen Jahres zeigt das Landesmuseum eine Gedenkausstellung zu Max Herrmann.
Im Rahmen der Gedenkausstellung findet am Donnerstag, 4. Februar 2010, um 19 Uhr im Prinzenpalais, Damm 1, 26135 Oldenburg, ein Gespräch zu Max Herrmann statt. Moderiert von der stellvertretenden Leiterin des Landesmuseums, Dr. Doris Weiler-Streichsbier, werden die langjährige Lebensgefährtin des Künstlers, Helga Brandhorst, und der stellvertretende Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, Jörg Michael Henneberg, aus ihren Erinnerungen an Max Herrmann berichten und über ein wiederentdecktes Gemälde des Künstlers sprechen. Jörg Michael Henneberg hat in den letzten Lebensjahren des Künstlers mehrere Ausstellungen mit diesem durchführen können. Weiterhin liest die Oldenburger Schauspielerin Hanka Schmidt aus Briefen und Gedichten. Das im vergangenen Jahr im Kunsthandel wiederentdeckte Gemälde ist das Portrait der Lebensgefährtin Max Herrmanns aus dem Jahr 1929. Ille, wie er sie nannte, war eine talentierte Dichterin. In der Lesung werden ihre spätexpressionistischen Schöpfungen wieder lebendig.
Eintritt: 4,- €.

Ehrenurkunde für Helmut Ottejann

[22.01.2010 | Pressemitteilung]

 

 
Oldenburg. Am 4. Dezember des vergangenen Jahre zeichnete die Oldenburgische Landschaft den ehemaligen Direktor des Museumsdorfs Cloppenburg, Prof. Dr. Helmut Ottenjann, mit ihrer höchsten Auszeichnung, dem Oldenburg-Preis der Oldenburgischen Landschaft, aus. Anlässlich der Verleihung wurde der Oldenburger Künstler Klaus Beilstein mit der Ausführung einer Ehrenurkunde beauftragt. Das gezeichnete und collagierte Blatt zeigt die Brustportraits des Grafen Anton Günther von Oldenburg und des Fürstbischofs von Münster Christoph Bernhard von Galen. Die beiden historischen Persönlichkeiten des 17. Jahrhunderts symbolisieren den Norden und den Süden des Oldenburger Landes. Die neugeschaffene Urkunde ist ein Unikat und steht in der Tradition der Künstlerurkunden des 19. Jahrhunderts von Max Klinger und Adolph von Menzel.

Oldenburgische und Ostfriesische Landschaft arbeiten im Kulturtourismus eng zusammen

[14.01.2010 | Pressemitteilung]

 

Oldenburg. 64 Standorte, 70 Partner und 91 Projekte – das sind die Zahlen zu dem kulturtouristischen Themenjahr 2010 „Abenteuer Wirklichkeit“. Die gesamte Ostfriesische Halbinsel hat sich unter diesem Motto für ein Jahr zusammengefunden und will kulturell und touristisch die Highlights, aber auch die verborgenen Schätze zeigen. Schon seit 2005 vermarkten sich die Landkreise Ammerland, Aurich, Friesland, Leer, Wittmund sowie die kreisfreien Städte Emden und Wilhelmshaven gemeinsam über die Ostfriesland Tourismus GmbH. Denn: ein Feriengast kann nicht den regionalen Feinheiten wie zum Beispiel einer Goldenen Linie folgen. Er fährt in das Reisegebiet Ostfriesland und betrachtet die Halbinsel als ein Ganzes.
Diese Sichtweise nutzen die Oldenburgische und die Ostfriesische Landschaft sowie die Ostfriesland Tourismus GmbH als Koordinatoren des Projektes. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, eine ganze Region qualitativ hochwertig darzustellen.

Frist für Kulturförderung aus Landesmitteln

[21.12.2009 | Pressemitteilung]

 

Oldenburg. Die Oldenburgische Landschaft weist darauf hin, dass Anträge auf Zuwendungen im Kulturbereich aus Landesmitteln für die Quartale 2, 3 und 4 des Jahres 2010 bis zum 15. Januar 2010 bei der Oldenburgischen Landschaft, Gartenstraße 7, 26122 Oldenburg, einzureichen sind. Hinweise zur Antragstellung unter www.oldenburgische-landschaft.de (Stichwort: Fördermittel).

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