Veranstaltungen und Preisverleihung für Fotowettbewerb „Mein Lieblingsleseort“

Foto: Hannes Meiners (Stadtbibliothek Oldenburg).
Die AG Bibliotheken hat einen Fotowettbewerb unter dem Motto „Mein Lieblingsleseort“ veranstaltet; dieser hat sehr kreative Blicke auf das Lesen von Büchern ergeben. Zum „Welttag des Buches“ wird nun das Ergebnis des Wettbewerbs vorgestellt: Die Mitglieder der AG Bibliotheken haben fünf Motive ausgewählt, die illustrieren, welchen Stellenwert das Lesen im Leben vieler Menschen hat. Die Gewinner*innen erhalten Buchgutscheine. Die Bilder zeigen sehr anschaulich die Faszination des Lesens und werden in den kommenden Wochen über die Homepage der Oldenburgischen Landschaft vorgestellt werden.
Darüber hinaus bieten die vielen kleinen und großen Bibliotheken im Oldenburgischen ein abwechslungsreiches Programm rund um den „Welttag“. Stellvertretend hier ein Überblick der Veranstaltungen in der Stadt Oldenburg:
– Die Stadtbibliothek Oldenburg bietet im PFL und in den Stadtteilbibliotheken Lesungen mit verschiedensten Themen an – teils zur „Kaffeestunde“ mit Gebäck und Heißgetränken. Das Programm beginnt bereits am 20. April und bietet von „bunten Geschichten“ bis zum Krimi etwas für jeden Geschmack. Näheres unter: www.stadtbibliothek.oldenburg.de
– Die Landesbibliothek lädt am Welttag zur Finissage in ihre aktuelle Ausstellung „Solitaire“ mit Werken von Hannes Möller, der über Jahrhunderte genutzte Bucher mit ihren Gebrauchsspuren zu Protagonisten seiner Grafiken macht. Am 23. April um 17.30 Uhr führt der Künstler selbst durch die Ausstellung. Im Mai folgen dann Veranstaltungen zu Johann Friedrich Herbart und Rose Ausländer. Mehr unter: https://www.lb-oldenburg.de/aktuelles/veranstaltungen
– In der Universitätsbibliothek am Campus Haarentor findet am 23.April um 19 Uhr eine Lesung mit Passagen aus „Banned Books“ statt. Das sind Bücher, die aus unterschiedlichsten Gründen in den USA auf dem Index stehen und aus dem öffentlichen Raum verbannt werden sollen. Gemeinsam mit dem Autonomen Schwulenreferat und dem Autonomen Referat für behinderte und chronisch kranke Studierende und dem Uni-Theater spannt die Universitätsbibliothek einen Bogen von Ossietzky und Tucholsky bis in die Gegenwart. Infos: www.uol.de/bis
