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Wanderausstellung in Stadt Oldenburg zu sehen

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Oldenburgischen Landschaft im vergangenen Jahr wird eine Wanderausstellung gezeigt, die in allen Landkreisen und kreisfeien Städten des Oldenburger Landes zu Gast war oder noch sein wird. Aktuelle Station ist die Stadt Oldenburg. Hier ist die Ausstellung im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, rechter Gebäudeflügel, 1. Stock, bis zum 31. März zu sehen (täglich 9 bis 19 Uhr).

Träger der Oldenburgischen Landschaft sind die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Vechta und Wesermarsch sowie die kreisfreien Städte Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven. Die Ausstellung informiert mit 14 Roll-Ups über die Landschaft selbst und über die Landkreise und kreisfreien Städte des Oldenburger Landes. Diese haben ihre Rollups selbst gestaltet. Weitere Informationen auf der Webseite der Stadt Oldenburg hier


(von links) Kuratorin Etta Bengen, Landschaftsdirektorin Dr. Franziska Meifort, Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, stv. Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft Dr. Jörgen Welp. Pressefoto Stadt Oldenburg, Foto: Sascha Stüber

Vernissage „SOZIALBERICHT“ – Kerstin Kramer – Malerei, Zeichnung, Skulptur

Eröffnung Ausstellung der AG Kunst im Elisabeth-Anna-Palais

Am Dienstag, den 18. Februar, wird um 17 Uhr im Elisabeth-Anna-Palais in Oldenburg, Schloßwall 16, eine neue Ausstellung der AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft eröffnet, die unter dem Titel SOZIALBERICHT Werke der Künstlerin Kerstin Kramer präsentiert.

Kerstin Kramer, Architektin und Künstlerin, beschäftigt sich in ihrer Kunst mit Beziehungen zwischen Menschen, Dingen und Räumen. Ihre Werke regen dazu an, das eigene Umfeld zu hinterfragen, neue Perspektiven einzunehmen und feste Muster zu verlassen.

Die Ausstellung zeigt aktuelle Werke, die das soziale Miteinander in diesen herausfordernden Zeiten thematisieren: Wie gelingt die Balance zwischen Nähe und Rückzug? Was gibt uns Sicherheit? Mit Farben, Stiften und am Stein erkundet sie diese Fragen auf vielschichtige Weise, offen für Humor und überraschende Blickwinkel.

Ihre Bilder zeichnen sich durch eine rätselhafte, unwirkliche und geheimnisvolle Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von malerischen Elementen, zeichnerischen Akzenten und Bildzitaten entsteht. Es sind Momentaufnahmen, die ohne Beurteilung Raum für eigene Interpretationen schaffen.

Kerstin Kramer wurde in Friesoythe geboren. Früh zeigte sich ihre kreative Begeisterung. Sie studierte Architektur in Oldenburg und Hannover. Parallel dazu vertiefte sie ihre künstlerischen Fähigkeiten und lässt sich bis heute durch den Austausch mit renommierten Kunstschaffenden inspirieren.

Seit 2004 arbeitet sie in verschiedenen Ateliers in Oldenburg. Zahlreiche Ausstellungen im Inland und im benachbarten Ausland bezeugen seitdem ihre intensive Auseinandersetzung mit der Kunst.

Eröffnung am Dienstag, den 18. Februar 2025 um 17.00 Uhr

Begrüßung: Wulf Sonnemann, Direktor des Sozialgerichts,

Einführung: Inge von Danckelman und Dr. Martin Feltes, AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft

Die Ausstellung ist bis zum 21.05.2025 zu sehen.