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Historischer Stadtspaziergang für Mitglieder

Am 10. Juli 2026 nahm der Oldenburger Gästeführer Helmuth Meinken die Einzelmitglieder der Oldenburgischen Landschaft mit auf historische Pfade. Unter dem Titel „Von Schlüsselburg bis St. Petersburg“ erläuterte er den 15 Teilnehmenden in einem 2-stündigen Stadtspaziergang anschaulich, weshalb Osternburg zum ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert auch Schlüsselburg genannt wurde und wie dynastische Verbindungen russische Architekturbilder nach Oldenburg brachten.

Die Oldenburgische Landschaft bietet ihren Mitgliedern jedes Jahr ein besonderes Programm, das stets besondere Einblicke ermöglicht. Nähere Informationen dazu unter „Über uns“ / „Mitglied werden“.

Klassizistisches Wohnhaus an der Bremer Straße in Oldenburg-Osternburg. Foto: Jörgen Welp

Fachtag Kirchenraum

Vorträge und Workshops zu neuen Formen der Kirchenraumnutzung

Die Oldenburgische Landschaft veranstaltet am Freitag, 2. Oktober, von 9 bis 16 Uhr gemeinsam mit der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg einen Fachtag mit Vorträgen und Workshops im Gemeindezentrum Bloherfelde in Oldenburg. Anmeldungen sind ab sofort online möglich.

Kirchenräume sind kulturelle Räume und zugleich Orte der Spiritualität und der Begegnung. Doch viele von ihnen können inzwischen nicht wie bisher gehalten werden und viele Kirchengemeinden beschäftigen sich in dieser Zeit des Umbruchs mit der Frage, wie sie ihren Kirchenraum zukünftig nutzen und bespielen können. Der „Fachtag Kirchenraum. Räume neu denken und geistvoll gestalten“ beschäftigt sich mit dieser Fragestellung, gibt Impulse und Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch. 

Zu Gast sind Referent:innen aus der Nordkirche, der Ev. Kirche in Bremen und dem Verein Baukultur NRW, weitere Referent:innen begleiten die Workshops am Nachmittag. Details siehe unten.

Anmeldung unter https://www.kirche-oldenburg.de/service/termin/termindetails/fachtag-kirchenraum-raeume-neu-denken-und-geistvoll-gestalten

 

Fachtag Kirchenraum. Räume neu denken und geistvoll gestalten

Ein Fachtag in Kooperation
zwischen der Oldenburgischen Landschaft und der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Freitag, 2. Oktober 2026 – 9:00 – 16:00 Uhr
Kirche und Gemeindehaus, Bloherfelder Straße 170, 26129 Oldenburg

Ablauf:
9:00 Uhr Ankommen
9:30 Uhr Begrüßung Prof. Dr. Uwe Meiners (Präsident der Oldenburgischen Landschaft) und Gudrun Mawick (Oberkirchenrätin der ELKiO)
9:45 Uhr Vorträge

Hauptreferent*innen
A) OKR*in Deike Möller (Nordkirche): „Wandel möglich machen – erweiterte Kirchraumnutzungen in der Nordkirche“
B) Axel Krause (Bremische Evangelische Kirche): „Bauen in der Bremischen Evangelischen Kirche – Aktueller Stand und Perspektiven“
C) Peter Köddermann (Baukultur NRW): „Kirchentransformation – Ein Prozess mit Allen“
12:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr-13:45 Uhr Workshop-Runde I
14:00 Uhr-14:45 Uhr Workshop-Runde II

Workshops:
1. Winterkirche Brake – „Wintersause, Spielkirche, Begegnungsraum. Die Stadtkirche Brake als Erprobungsraum für neue Nutzung“, Referentin: Diakonin Sandra Bohlken, ELKiO
2. Denkmalpflege/Umgang mit Sakralgebäuden, Referent: Christoph Schmidt-Rhaesa, ELKiO
3. Kulturkirche Nord in Wilhelmshaven, Referent: Volker Pirsich
4. Kirchenraumnutzung – Ein Beispiel aus der Kirchengemeinde Schledehausen (bei Osnabrück), Referent: N.N.

14:45 Uhr Kaffeepause
15:15 Uhr Abschlussrunde
15:45 Uhr Veranstaltungsende

Kosten: 28,- € (inkl. Mittagessen, Kaffee, Tee, Getränke)
Bitte fragen Sie in Ihrer Dienststelle nach einer eventuellen Erstattung des Beitrages (Fortbildung).
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie eine Rechnung.

Zwei Workshops je TN, die Workshops werden zu Beginn der Tagung gewählt.

 

 

Ausstellung der AG Kunst eröffnet

„Drucksachen – Linie. Druck. Farbe“ von Bärbel Hische

 

v.l.n.r.: Martin Feltes, Bärbel Hische, Inge von Danckelman, Wulf Sonnemann, Foto AG Kunst
Rund 70 Kunstinteressierte kamen am 12. Mai 2026 zur Eröffnung der Ausstellung „Drucksachen – Linie. Druck. Farbe“ von Bärbel Hische ins Sozialgericht im Elisabeth-Anna-Palais in Oldenburg.

Nach der Begrüßung durch Wulf Sonnemann, Direktor des Sozialgerichts, führten Inge von Danckelman und Dr. Martin Feltes von der AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft in die Ausstellung ein. In ihren Beiträgen beleuchteten sie unterschiedliche Aspekte der Werke von Bärbel Hische – von Fragen der Wahrnehmung und Bildstruktur bis hin zu kunsthistorischen Bezügen und symbolischen Bedeutungsebenen.

Die Ausstellung zeigt Arbeiten, in denen Grafik, Drucktechnik, Malerei und Collage in vielschichtiger Weise miteinander verbunden werden. Figurative Elemente und freie Farbflächen treten dabei in spannungsreiche Beziehungen und eröffnen immer wieder neue Blickrichtungen.

Im Anschluss an die Einführung entwickelte sich ein reger Austausch mit der anwesenden Künstlerin und den Gästen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. August 2026 im Sozialgericht im Elisabeth-Anna-Palais, Schloßwall 16, zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr.

Vernissage „SOZIALBERICHT“ – Kerstin Kramer – Malerei, Zeichnung, Skulptur

Eröffnung Ausstellung der AG Kunst im Elisabeth-Anna-Palais

Am Dienstag, den 18. Februar, wird um 17 Uhr im Elisabeth-Anna-Palais in Oldenburg, Schloßwall 16, eine neue Ausstellung der AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft eröffnet, die unter dem Titel SOZIALBERICHT Werke der Künstlerin Kerstin Kramer präsentiert.

Kerstin Kramer, Architektin und Künstlerin, beschäftigt sich in ihrer Kunst mit Beziehungen zwischen Menschen, Dingen und Räumen. Ihre Werke regen dazu an, das eigene Umfeld zu hinterfragen, neue Perspektiven einzunehmen und feste Muster zu verlassen.

Die Ausstellung zeigt aktuelle Werke, die das soziale Miteinander in diesen herausfordernden Zeiten thematisieren: Wie gelingt die Balance zwischen Nähe und Rückzug? Was gibt uns Sicherheit? Mit Farben, Stiften und am Stein erkundet sie diese Fragen auf vielschichtige Weise, offen für Humor und überraschende Blickwinkel.

Ihre Bilder zeichnen sich durch eine rätselhafte, unwirkliche und geheimnisvolle Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von malerischen Elementen, zeichnerischen Akzenten und Bildzitaten entsteht. Es sind Momentaufnahmen, die ohne Beurteilung Raum für eigene Interpretationen schaffen.

Kerstin Kramer wurde in Friesoythe geboren. Früh zeigte sich ihre kreative Begeisterung. Sie studierte Architektur in Oldenburg und Hannover. Parallel dazu vertiefte sie ihre künstlerischen Fähigkeiten und lässt sich bis heute durch den Austausch mit renommierten Kunstschaffenden inspirieren.

Seit 2004 arbeitet sie in verschiedenen Ateliers in Oldenburg. Zahlreiche Ausstellungen im Inland und im benachbarten Ausland bezeugen seitdem ihre intensive Auseinandersetzung mit der Kunst.

Eröffnung am Dienstag, den 18. Februar 2025 um 17.00 Uhr

Begrüßung: Wulf Sonnemann, Direktor des Sozialgerichts,

Einführung: Inge von Danckelman und Dr. Martin Feltes, AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft

Die Ausstellung ist bis zum 21.05.2025 zu sehen.