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Ausstellung der AG Kunst eröffnet

„Drucksachen – Linie. Druck. Farbe“ von Bärbel Hische

 

v.l.n.r.: Martin Feltes, Bärbel Hische, Inge von Danckelman, Wulf Sonnemann, Foto AG Kunst
Rund 70 Kunstinteressierte kamen am 12. Mai 2026 zur Eröffnung der Ausstellung „Drucksachen – Linie. Druck. Farbe“ von Bärbel Hische ins Sozialgericht im Elisabeth-Anna-Palais in Oldenburg.

Nach der Begrüßung durch Wulf Sonnemann, Direktor des Sozialgerichts, führten Inge von Danckelman und Dr. Martin Feltes von der AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft in die Ausstellung ein. In ihren Beiträgen beleuchteten sie unterschiedliche Aspekte der Werke von Bärbel Hische – von Fragen der Wahrnehmung und Bildstruktur bis hin zu kunsthistorischen Bezügen und symbolischen Bedeutungsebenen.

Die Ausstellung zeigt Arbeiten, in denen Grafik, Drucktechnik, Malerei und Collage in vielschichtiger Weise miteinander verbunden werden. Figurative Elemente und freie Farbflächen treten dabei in spannungsreiche Beziehungen und eröffnen immer wieder neue Blickrichtungen.

Im Anschluss an die Einführung entwickelte sich ein reger Austausch mit der anwesenden Künstlerin und den Gästen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. August 2026 im Sozialgericht im Elisabeth-Anna-Palais, Schloßwall 16, zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9–15 Uhr, Freitag 9–12 Uhr.

Vernissage „SOZIALBERICHT“ – Kerstin Kramer – Malerei, Zeichnung, Skulptur

Eröffnung Ausstellung der AG Kunst im Elisabeth-Anna-Palais

Am Dienstag, den 18. Februar, wird um 17 Uhr im Elisabeth-Anna-Palais in Oldenburg, Schloßwall 16, eine neue Ausstellung der AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft eröffnet, die unter dem Titel SOZIALBERICHT Werke der Künstlerin Kerstin Kramer präsentiert.

Kerstin Kramer, Architektin und Künstlerin, beschäftigt sich in ihrer Kunst mit Beziehungen zwischen Menschen, Dingen und Räumen. Ihre Werke regen dazu an, das eigene Umfeld zu hinterfragen, neue Perspektiven einzunehmen und feste Muster zu verlassen.

Die Ausstellung zeigt aktuelle Werke, die das soziale Miteinander in diesen herausfordernden Zeiten thematisieren: Wie gelingt die Balance zwischen Nähe und Rückzug? Was gibt uns Sicherheit? Mit Farben, Stiften und am Stein erkundet sie diese Fragen auf vielschichtige Weise, offen für Humor und überraschende Blickwinkel.

Ihre Bilder zeichnen sich durch eine rätselhafte, unwirkliche und geheimnisvolle Atmosphäre aus, die durch das Zusammenspiel von malerischen Elementen, zeichnerischen Akzenten und Bildzitaten entsteht. Es sind Momentaufnahmen, die ohne Beurteilung Raum für eigene Interpretationen schaffen.

Kerstin Kramer wurde in Friesoythe geboren. Früh zeigte sich ihre kreative Begeisterung. Sie studierte Architektur in Oldenburg und Hannover. Parallel dazu vertiefte sie ihre künstlerischen Fähigkeiten und lässt sich bis heute durch den Austausch mit renommierten Kunstschaffenden inspirieren.

Seit 2004 arbeitet sie in verschiedenen Ateliers in Oldenburg. Zahlreiche Ausstellungen im Inland und im benachbarten Ausland bezeugen seitdem ihre intensive Auseinandersetzung mit der Kunst.

Eröffnung am Dienstag, den 18. Februar 2025 um 17.00 Uhr

Begrüßung: Wulf Sonnemann, Direktor des Sozialgerichts,

Einführung: Inge von Danckelman und Dr. Martin Feltes, AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft

Die Ausstellung ist bis zum 21.05.2025 zu sehen.