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Film „Spuren der Erinnerung“ erstmals in Bad Zwischenahn gezeigt

Bürgermeister würdigt Engagement der Beteiligten

Das ehemalige Museum für ostdeutsche Kultugeschichte in Bad Zwischenahn. Foto: Gisela Borchers
Das ehemalige Museum für ostdeutsche Kultugeschichte in Bad Zwischenahn.
Foto: Gisela Borchers

Vor geladenen Gästen wurde am 26. Mai in Bad Zwischenahn der Film „Spuren der Erinnerung – Das Erbe des Museums für ostdeutsche Kulturgeschichte“ erstmals öffentlich gezeigt.

Zu der Uraufführung hatte Bürgermeister Henning Dierks eingeladen. In seiner Begrüßung würdigte er die Bedeutung des Films als Beitrag zur Erinnerungskultur und dankte allen, die an seiner Entstehung mitgewirkt haben. Sein besonderer Dank galt der Filmemacherin Inge von Danckelman, die mit zahlreichen Interviews, historischen Bezügen und eindrucksvollen Bildern die Geschichte des Museums und der mit ihm verbundenen Menschen dokumentiert hat.

Der rund 30-minütige Film erinnert an das inzwischen geschlossene Museum für ostdeutsche Kulturgeschichte in Bad Zwischenahn. Er erzählt von Flucht und Neuanfang, von Heimatverlust und Integration sowie von den Spuren, die die Vertriebenen bis heute im Ortsbild und im kulturellen Leben der Gemeinde hinterlassen haben.

Mit Zeitzeugenberichten, Erinnerungen von Wegbegleitern und Einblicken in die Sammlung des Museums bewahrt der Film Geschichten, die auch nach der Schließung des Hauses nicht verloren gehen sollen.

Der Film entstand im Auftrag der Gemeinde Bad Zwischenahn in Zusammenarbeit mit OLDENBURG EINS.

Der Film ist auf YouTube zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=gdTtSXL2j_I