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wissenschaftliche Konferenz zu Regionalsprachen

Small languages, big ideas (SMBI): the smaller Germanic languages from a theoretical, general and comparative perspective | 30.6.-1.7.2022

Germanische Sprachen bergen ein hohes Forschungs­potenzial für breitere sprachtheoretische Fragestellungen und bieten aufgrund ihrer reichen (Mikro-)Variation ein gut ausgestattetes und zugängliches Sprachlabor. Die SLBI bringt Forschende zusammen, die zu germanischen Sprachen aus verschiedenen linguistischen Teildisziplinen, wie Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik, Soziolinguistik, historische Linguistik, Mikrovariation, Psycholinguistik, Erst- und Zweitspracherwerb und Didaktik, arbeiten. 

Saterfriesischbeauftragter Henk Wolf und die niederländischen Kollegen Eric Hoekstra und Bouke Slofstra werden auf dieser Konferenzt die saterfriesische Grammatik der akademischen Gemeinschaft vorstellen. (Hier geht es zum Abstract)
Insbesondere besprechen wird dort die Bildung von Partikeladverbien im Saterfriesischen. Anhand davon können sie zeigen, dass die Sprachaufnahmen von Pyt Kramer neue Einsichten in die saterfriesische Sprache verschaffen – und vielleicht sogar in die menschliche Sprachfähigkeit, denn die Daten zeigen, dass saterfriesische Adverbien sich einigermaßen wie Verben verhalten!

Hier geht es zum Programm 

Hier geht es zur Übersicht über die SMBI-Konferenz.

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