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14. Oldenburgische Bücherbörse

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Regionaler Büchermarkt in der Landesbibliothek Oldenburg

Bücher und Medien zum Oldenburger Land und umzu

Am Samstag, dem 11. Februar 2012, findet von 10 bis 14 Uhr in der Landesbibliothek Oldenburg am Oldenburger Pferdemarkt die 14. Oldenburgische Bücherbörse statt. Dieser Büchermarkt bietet allen Interessierten die Möglichkeit zum Stöbern und Literatur und Medien zu verschiedenen regionalen Themen zu erwerben. Veranstalter sind die Oldenburgische Landschaft und die Landesbibliothek Oldenburg.
Neben Anbietern aus dem ganzen Oldenburger Land und darüber hinaus werden auch die Oldenburgische Landschaft und die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde (OGF) mit eigenen Ständen vertreten sein. Die OGF bietet auch Beratung und Informationen zu familienkundlichen Themen an.
Der Eintritt ist frei. Gebührenfreie Parkplätze sind hinter der Landesbibliothek vorhanden.

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14. Oldenburgische Bücherbörse
Ort:
Landesbibliothek Oldenburg
Pferdemarkt 15
26121 Oldenburg
Zeit:
Samstag, 11. Februar 2012, 10-14 Uhr

 

Publikation

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Aktuelles Jahrbuch Oldenburgische Familienkunde erschienen

Das aktuelle Jahrbuch Oldenburgische Familienkunde (Jahrgang 53, 2011) ist soeben erschienen. Die Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde (OGF), Fachgruppe der Oldenburgischen Landschaft, und die Oldenburgische Landschaft haben das Jahrbuch am 17. Januar 2012 der Presse präsentiert. Es enthält sechs familienkundliche Beiträge zu den Themen „Familiengeschichte Wragge im Oldenburger Land und weltweit“ von Friedrich Wragge,
„Die französischen Zivilstandsregister der Mairie Oldenburg (Fortsetzung) und Kommune Holle 1811-1814“ von Joachim Schrape,  „Der Nachlass Hugo Kemkes“ von Erika Burhop und Helmut Hahn,  „Der Ursprung des Oldenburger Grafenhauses“ von Gunter Jüchter, „Die Oldenburgische Linie der Familie von Halem“ von Hilmann von Halem sowie „Karl von Eisendecher – Preußischer und Kaiserlicher Marineoffizier und Diplomat aus Oldenburg“ von Gerd Hoffmann. Ein Ortsregister und ein Namensverzeichnis sowie eine Buchbesprechung über die Stammliste der Familie Tantzen – Heft 7  von Wolfgang Martens und Informationen zum herausgebenden Verein runden das Jahrbuch ab. Die Redaktion besorgte Heiko Ahlers unter Mitarbeit von Wolfgang Martens. Die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) und die Oldenburgische Landschaft haben die Drucklegung gefördert. Das Jahrbuch ist für 20,- EUR unter www.familienkunde-oldenburg erhältlich.

Oldenburgische Familienkunde, Jahrgang 53, 2011, gebunden, 312 S., Abbildungen, Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde e.V., Oldenburg 2011, ISBN 978-3-89995-829-4, Preis: 20,- EUR.

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(v.l.n.r.) Gabriele Mesch (LzO), Wolfgang Martens (Redakteur/Rezensent), Gerd Hoffmann (Autor), Dr. Michael Brandt (Oldenburgische Landschaft) und Heiko Ahlers (Redakteur/) freuen sich über das neue Jahrbuch der OGF
(Foto: Anna-Lena Sommer, Oldenburgische Landschaft)
 

Archivalien

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Historische Dokumente aus Nachlass

Deichbauregister aus dem Amt Bockhorn jetzt im Staatsarchiv Oldenburg

Die Erben der im März verstorbenen Gründerin des Mini-Museums Ellenserdammersiel, Elisabeth Meyer, habven am 13. Februar 2012 ein Archivalienkonvolut aus deren Nachlass an das Niedersächische Landesarchiv - Staatsarchiv Oldenburg übergeben. Vermittelt hat diese Übergabe die Oldenburgsche Landschaft.

Bei den Archivalien aus dem ehemaligen oldenburgischen Amt Bockhorn, heute ein Teil des Landkreises Friesland, handelt es sich um Deichbauregister. Sie stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und sind auch eine wichtige Quelle für Familienforscher, weil in ihnen Grundstücke und deren Besitzer verzeichnet sind.

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(v.l.n.r.)  Dr. Michael Brandt (Oldenburgische Landschaft), Dr. Matthias Nistal (Staatsarchiv Oldenburg), Susanne Meyer (Vertreterin der Eben), Stefan Meyer (Oldenburgische Landschaft)
(Foto: Tobias Scholz, Oldenburgische Landschaft)
 

Denkmalschutz

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Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert Restaurierung des Oldenburger Mausoleums

Sanierung eines klassizistischen Kleinods

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) fördert die Restaurierung des Herzoglichen Mausoleums auf dem Oldenburger Gertrudenfriedhof. Heute überreichte die Ortskuratorin Oldenburg der DSD, Dörte Lossin, einen Fördervertrag für die Dachsanierung des Baudenkmals an SKH Christian Herzog von Oldenburg. Anwesend waren bei der Übergabe auch Staatssekretär Thomas Kossendey MdB und Dr. Rosemarie Wilcken, Vorsitzende der DSD, sowie Bauleiter Artur Saathof vom Oldenburger Architekturbüro Angelis und Partner. Außer der DSD unterstützen der Bund, das Land Niedersachsen sowie die Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg und die OLB-Stiftung der Oldenburgischen Landesbank die Sanierung des Mausoleums.
Das Herzogliche Mausoleum in Oldenburg wurde in den Jahren 1786 bis 1790 auf Veranlassung von Herzog Peter Friedrich Ludwig von Holstein-Oldenburg errichtet, der an den Planungen einen erheblichen Anteil hatte. In Oldenburg war es der Initialbau für den klassizistischen Baustil, welcher hier bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts fortleben sollte. Obwohl es in der Kunstwissenschaft bislang eher weniger Beachtung fand, zählt das Mausoleum doch zu den Meisterwerken des deutschen Klassizismus. Der Außenbau ist als schlichter säulenloser dorischer Tempel gestaltet. Wie die ebenfalls klassizistische Lambertikirche in Oldenburg verfügt das Mausoleum als Zentralbau über einen beeindruckenden Innenraum, der durch ein mittiges Dachfenster beleuchtet wird. Im Mausoleum ruhen die Oldenburger Herzöge und Großherzöge seit Peter Friedrich Ludwig und ihre Angehörigen und Nachfahren.
Auf Initiative der Oldenburgischen Landschaft, insbesondere ihres Vorstandsmitglieds Thomas Kossendey, wurde 2010 das Anerkennungsverfahren als Bauwerk von nationaler Bedeutung in Gang gesetzt. Die Anerkennung erfolgte im vergangenen Jahr und ermöglicht nun die umfassende Restaurierung dieses architektonischen Kleinods.

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(v.l.n.r.) Britta Silchmüller (OLB-Stiftung), Dr. Rosemarie Wilcken (DSD), Artur Saathoff (Angelis und Partner), Dörte Lossin (DSD), Jörg Heiduk (Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg), Wiebke Dreeßen (Niedersächisches Landesamt für Denkmalpflege), Staatssekretär Thomas Kossendey MdB (Oldenburgische Landschaft), SKH Christian Herzog von Oldenburg, Horst Günter Lucke (Oldenburgische Landschaft).
(Foto: Tobias Scholz, Oldenburgische Landschaft)

 

Neuerscheinung

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Zweiter Band des Oldenburgischen Ortslexikons soeben erschienen

Umfassendes Nachschlagewerk zum Oldenburger Land

Soeben ist der zweite Band des Oldenburgischen Ortslexikons erschienen. Er enthält Artikel zu Stichwörtern von Lage bis Zwischenahnerfeld. Das reich bebilderte Oldenburgische Ortslexikon bringt in alphabetischer Reihenfolge Artikel zu allen Gemeinden und Städten, Bauerschaften oder Ortsteilen, sonstigen bemerkenswerten Ortschaften oder Wohnplätzen, dazu Amtsbezirken und Landkreisen in den Grenzen des früheren Landes Oldenburg mit den durch die niedersächsische Gebietsreform der 1970er Jahre abgetrennten bzw. hinzugekommenen Gebieten. Außerdem findet man hier Informationen über archäologische Fundplätze und Denkmale (z.B. alte Wurtensiedlungen, untergegangene Dörfer, Burgen, Großsteingräber) sowie geographische Begriffe wie Landschaften bzw. Regionen, Moore, Seen, Flüsse, Kanäle, Berge, Inseln usw.

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(v.l.n.r.) Präsident der Oldenburgischen Landschaft Horst-Günter Lucke, Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft Dr. Michael Brandt, Herausgeber Prof. Dr. Albrecht Eckhardt und Verleger Florien Isensee mit dem Oldenburgischen Ortslexikon  (Foto: Jörgen Welp, Oldenburgische Landschaft)

Mehr als 50 Autorinnen und Autoren, Historiker, Archäologen, Geografen, Professoren, Lehrer, Pfarrer, Archivare, Bibliothekare, Museumsfachleute, Heimatforscher usw., haben insgesamt etwa 1.200 Ortsartikel verfasst, die auf zwei Bände (A-K bzw. L-Z) verteilt sind. Je nach Bedeutung der Orte, archäologischen Fundplätze oder geografischen Namen reicht die Spannbreite der Beiträge von wenigen Zeilen bis zu mehreren Seiten. Der noch nicht erschienene Band 3 wird u.a. ausführliche Register sowie eine Reihe von Übersichtskarten enthalten.

Herausgeber des Oldenburgischen Ortslexikons ist Prof. Dr. Albrecht Eckhardt im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Erhältlich ist das Lexikon im Buchhandel.

Albrecht Eckhardt (Hrsg.): Oldenburgisches Ortslexikon Band 2, Buchstaben L-Z, 608 S. zahlr. farbige und s/w Abb., geb., Isensee Verlag, Oldenburg 2011, ISBN 978-3-89995-757-0, Preis: 45,- €.

 


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